Mittwoch, 2. August 2017

Ein kleines Loblied auf innovative Reiche: Professor der Papst-Uni in Rom legt sich mit Papst Franziskus an!

Papst Franziskus ist für seine
- teils überzogene bzw. zu un-
differenzierte
- Kritik am Kapitalismus bekannt.
Er behauptete sogar, der Kapitalismus brauche den Krieg, konnte man in den Medien lesen ---> HIER
und HIER !

Dass sich auch Kirche und Papst zuweilen nicht sonderlich menschenfreundlich zeigen, steht auf einem anderen Blatt ---> HIER und HIER !
Nun hat ein Priester  und Professor der Päpstlichen Universität "Santa Croce" (Rom) einen Text veröffentlicht, der dem Papst in den Karren fährt, klugerweise, ohne den Papst dabei zu nennen:
Prof. Dr. Martin Rhonheimer
singt ein kleines Loblied auf den Kapitalismus und weist manche Schlagworte gegen den bösen Kapitalismus als puren Populismus zurück. Das hat er übrigens früher auch schon in einem Zeitungsinterview getan, indem er Klartexte redete: "
Wozu Franzis-
kus aufruft, soll den Armen helfen. Aber in Wirklichkeit hilft es den Armen nicht, sondern verschlimmert ihre Situation nur noch."
---> HIER !

In dem neuen, sicher auch nicht unumstrittenen Artikel vom 31. Juli im "Tagesspiegel" schreibt Rhonheimer, "an die Stelle von Begründungen tritt das Spiel mit Emotionen"; tatsächlich seien die "vielgeschmähten" Reichen diejenigen, "die unseren Wohlstand erzeugen" ---> HIER !
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Nach dem Blitz-Rauswurf von Kardinal Müller frage ich mich, ob der Professor sich nun vorsorglich schon mal um eine andere Arbeitsstelle bemühen sollte...?