Freitag, 4. August 2017

Wenn die Gottesmutter Maria in Strandnähe mit dem Boot gefahren wird...

... dann haben wir
es keineswegs mit irgendwelchen Spinnern zu tun, sondern dann handelt es sich um einen alten Brauch, wie er in einigen italienischen am Meer gelegenen Städten gepflegt
wird. - Wie die Nachrichtenagentur "CNA" berichtet, wird "die Jungfrau Maria im Tretboot" in Strandnähe an eine Stelle im Meer gefahren, wo der mit-
fahrende Priester gut zu den Leuten am Strand sprechen kann (per Megaphon, versteht sich).
Alljährlich werden die anwesenden Badegäste gesegnet, wobei es im speziell berichteten Falle offenbar auch bedeutsam zu sein scheint, dass
der Priester eine blaue Badehose trägt, die man aber ohnehin infolge seiner "Dienstkleidung" nicht sehen kann. 

Die Grenzen zwischen religiöser Zeremonie und Spektakel sind manchmal fließend, scheint mir, und das italienische Originalvideo zeigt, dass nicht jeder diese Segnung für besonders wichtig hält...
Man schaue ---> HIER und italiensches Kurzvideo ---> HIER !
Trotzdem: Ich finde es schön, wenn solche Bräuche gepflegt werden!